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Hunderollstuhl Erfahrungen, Vergleich, Kosten und unabhängige Kaufberatung 2019

Hunderollstuhl, das Hundehilfsmittel, dass Hunden mit Handycap ein lebenswertes Leben schenken kann

hunderollstuhl test

Jeder Hundebesitzer freut sich, wenn sein Hund bis ins hohe Alter hinein fröhlich und gesund laufen und springen kann. Dieses Glück besitzen leider nicht alle Hunde. Ein Unfall, eine schwere Gelenkerkrankung, ein Geburtsfehler oder eine Lähmung stellten noch vor ein paar Jahren das Todesurteil für viele Hunde dar.

In den letzten Jahren erfanden betroffene Hundehalter Hunderollstühle und -rollwagen. Mit diesen erhielten ihre kranken und/oder alten Hunde die Chance auf ein längeres, fröhliches Leben. Sie helfen Hunden mit verschiedenen Leiden, zu laufen und ihr Leben wieder zu genießen.

Mit einem Rollstuhl kann der Hund sich trotz eines oder zwei fehlenden Beinen selbstständig fortbewegen und/oder gebrochene Beine entlastend heilen. Rückenbeschwerden und arthritische Beschwerden hilft er durch Abstützen des Rückens zu lindern.

Verlor ein Hund früher ein Bein oder kam mit drei Beinen zur Welt, stellte dies das Todesurteil für ihn dar. Ebensolches galt für Beinbrüche, schwere Arthritis und Wirbelsäulenprobleme. Heute kann diesen Hunden ein Rollstuhl für Hunde das Leben retten.

Was ist ein Hunderollstuhl?

Der Hunderollstuhl gehört zu den Hilfsmitteln für Hunde, die beispielsweise:

  • durch einen Unfall unter einem oder mehreren fehlenden Gliedmaßen (Beinen) leiden,
  • durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit eine Lähmung der Hinterläufe oder Vorderläufe aufweisen,
  • aufgrund arthritischer Beschwerden ungern oder nicht laufen wollen,
  • einen Geburtsfehler aufweisen durch den ihnen ein oder mehrere Läufe fehlen,
  • durch ihr hohes Alter nur noch wenig laufen da Schmerzen sie plagen.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Hunderollstühle im Vergleich:

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  • Der Gesamtrahmen des Hunde Rollstuhls besteht aus einer Aluminiumlegierung, die leicht, fest und langlebig ist. Die Räder des Rollstuhls S , M tragen Räder und die Räder sind flexibler.
  • Hundewagen Bei der Bestimmung der Kaufgröße sollte das Haustier angehoben werden, um die Messung der Stehposition zu simulieren, da Länge, Breite und Höhe des Rollstuhls eingestellt werden können, sodass kleine Fehler die Verwendung nicht beeinträchtigen.
  • Hunderollwagen für mit mehreren Größen optional,7kg (15lbs)- 25kg (55lbs) für Haustiere wie Kaninchen, Katzen, Schweine, große Hunde, kleine Hunde, Deutscher Schäferhund, Pudel, Mops, Schnauzer, Shizi.
Bestseller Nr. 2
Hunderollstuhl Wheels Dog Wheelchair - Für mittelgroße Hunde 15-60 kg - Tierarztgeprüft - Rollstuhl für Hinterbeine - Für Hunde- / Hundehund Rollstuhl Hinterbein Rehabilitation für Behinderten, 2 Räde
  • Der Dog Wheelchair ist einfach zu installieren, in Höhe, Länge und Breite voll einstellbar und dank des leichten und hochwertigen Flugzeugaluminiumrahmens tragbar. Er bietet maximalen und optimalen Komfort und Bewegungsfreiheit, damit sich das Haustier mit ihm bewegen und laufen lässt.
  • Anwendbar für alle Arten von Hunden und Katzen sowie für Haustiere mit eingeschränkter oder keiner Beweglichkeit in den Hinterbeinen, um normal und leichter zu laufen und zu laufen, wieder selbstbewusst und unabhängig.
  • Gut gestaltet - Verbesserung der Lebensqualität für meinen Hund und es verändert das Leben Ihres Haustieres (und Ihres) und sie hat jetzt eine bessere Lebensqualität, und unsere reizende alte Dame hat ein neues Leben erhalten! korrekt.
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  • Korrosionsschutz, langlebig, leicht und schnell, großzügig und leicht, sodass Ihre Haustiere nicht belastet werden.
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  • Hund braucht täglich Bewegung um gesund zu bleiben, besonders nach den Eingriffen: aktiviert den Kreislaufs und unterstützt die Heilung. Durch das Laufen mit dem Hunderollstuhl wird der Vorderleib Ihres Hundes sich stärker als zuvor entwickeln. Unseren Rollwagen können Sie an Ihrem Hund in die Länge und Höhe anpassen, so dass er optimale Bewegungsfreiheit bekommt.
  • - notwendig bei temporären oder bleibenden Lähmungen der hinteren Extremitäten / - zur Entlastung bei Arthrosen, nach einer Amputation, bei starker Muskelatrophie oder auch bei Altersschwäche
  • - Aufnahmebreite ca. 13cm / - Länge verstellbar / - mit Klickverschlüßen
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Letzte Aktualisierung am 16.12.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Wie funktioniert ein Hunderollstuhl?

Er funktioniert ähnlich eines Zugwagens. Die Hinterläufe lassen sich auf einer Ablagefläche oberhalb zweier Rollen ablegen, was den Rücken abstützt. Das Rollensystem und ein Geschirr ermöglichen dem Hund, sich mit der Hilfe seiner Vorderbeine, fortzubewegen. Das Tier zieht auf diese Weise seinen Hinterkörper auf einem Wagen hinter sich her.

Bei fehlenden Vorderbeinen ermöglicht ein speziell auf diesen Hund abgestimmter Rollstuhl das Fortbewegen durch die Hinterbeine. Hierbei liegt der Oberkörper auf einem mit Rollen ausgestatteten Gestell und der Hund benutzt seine Hinterbeine zum Fortbewegen. Der Schub der Hinterbeine bewegt das Tier voran, ähnlich einer Schubkarre.

Welche Arten von Hunderollstühlen gibt es?

Der erste Rollstuhl für Hunde bestand aus einem Zugwagen. Der Schubrollstuhl zum Entlasten und/oder Ersetzen der Vorderbeine entstand zu einem späteren Zeitpunkt.

In der heutigen Zeit gibt es für fast jede Behinderung, der ein Hund unterliegen kann speziell angefertigte Hunderollstühle. Zu den bekanntesten zählen die eher einfachen Hunderollstühle mit zwei Rädern für den vorderen oder hinteren Teil des Hundekörpers.

Der offene Markt für behinderte Hunde bietet den Zug- oder den Schubhunderollstuhl an.

Spezialisierte Unternehmen bieten maßgefertigte Hunderollstühle mit zwei und mehr Rädern an. Sie gehen individuell an die verschiedenen Bedürfnisse der einzelnen Hunde und ihrer Besitzer heran. Dies führt zu mehr Komfort für den betroffenen Hund und zu natürlicheren Bewegungen.

Welche Vor- und Nachteile bieten Hunderollstühle?

Vorteile eines Hunderollstuhls

Mit einem Hunderollstuhl kann ein behinderter oder alter, kranker Hund:

  • wieder laufen, schnüffeln und leichter seine Geschäfte verrichten,
  • neue Lebensfreude erfahren,
  • weitgehend ein natürliches, fröhliches Leben führen,
  • Spaziergänge mit seinem Hundeführer genießen.

Bei heilbaren Krankheiten, wie einem Beckenbruch, dem Bruch beider Hinterläufe/Vorderläufe oder ähnlichem, kann ein Hunderollstuhl den Hund während der Heilphase unterstützen. Er kann seinen Rücken entlasten und/oder seinen Vorderkörper abstützen, was Läufe und/oder Bruch vor unnötiger Belastung schützen.

Nachteile eines Hunderollstuhls

  • Ein Hunderollstuhl eignet sich nicht für jeden Hund und/oder für jede Krankheit die ein Hund erleidet.
  • Der Kauf eines Hunderollstuhls erfordert vom Hundehalter Überwindung. Er muss seinem Hund den Rollstuhl nicht nur nahe bringen, sondern ihn lehren, damit zu laufen.
  • Ein Hund mit Hunderollstuhl benötigt in Kurven mehr Platz.
  • Hunderollstühle bieten keinen Schutz vor Schmerzen und benötigen neben regelmäßiger Wartung eine Neueinstellung, wenn sich der Zustand des Hundes ändert.

Was muss ich vor dem Kauf eines Hunderollstuhls bedenken?

Ein Hunderollstuhl muss in jedem Fall eine Hilfestellung für den Hund bieten. Der beste Hunderollstuhl hilft dem Hund nicht, wenn er nicht passt oder er die Lebensqualität des Hundes nicht verbessert.

Die Entscheidung einen Hunderollstuhl zu kaufen, kann dem Hundehalter leichter fallen, wenn er sich folgende Fragen stellt:

  • Welches Alter besitzt der Hund und kann der Hunderollstuhl ihm das Leben erleichtern?
  • Welche Krankheit liegt bei meinem Hund vor und was meint der Tierarzt zu der Idee einen Hunderollstuhl zu kaufen? Erleichtert der Hunderollstuhl dem Hund das Leben und/oder kann er ihm das Schmerzvolumen senken?
  • Eignet sich ein Hunderollstuhl für meinen Hund? Hierzu kann der Hundebesitzer die Meinung eines oder mehrerer Tierärzte einholen.
  • Kann ich, als Hundeführer mich daran gewöhnen, dass mein Hund einen Hunderollstuhl zieht oder schiebt?

Nach dem Klären dieser Fragen, stellt sich die Frage nach der Art des benötigten Hunderollstuhls und

Was muss ich beim Kauf eines Hunderollstuhls beachten?

Die Hunderollstühle des freien Marktes bieten in den meisten Fällen zwei Räder, ein Geschirr und eine Auflagefläche für den betroffenen Körperbereich. Viele Hersteller bieten Hunderollstühle in unterschiedlichen Größen, den einzelnen Hunderassen entsprechend, an. Da es sich um Standardmodelle handelt, nehmen sie keine Rücksichten auf spezielle Krankheiten oder Anforderungen. Bei ihnen muss der Hundehalter darauf achten, das:

  • das Gewicht des Gestells und des Geschirrs dem Hund entsprechen muss. Beides darf den Hund nicht überfordern und muss sich auf seine Größe einstellen lassen.
  • die Konstruktion auf Kugeln gelagerte Räder besitzt und sich leicht schieben/ziehen lässt.
  • Geschirr und Ablagen weiche Polster besitzen und sich diese leicht reinigen lassen.
  • der Hunderollstuhl sich leicht im Kofferraum des Autos unterbringen lässt und/oder in der Wohnung nicht zu viel Raum einnimmt.
  • das Geschirr sich während der Hund es trägt, nicht lösen darf. Für den Hundehalter muss es sich dagegen schnell und leicht vom Hund abnehmen lassen.
  • der Hunderollstuhl keine scharfen Ecken oder Kanten besitzt. Entschärfte Ecken und Kanten vermeiden Verletzungen des Hundes, Hundehalters und anderer Personen.

Was kostet ein Hunderollstuhl?

Einfache Varianten aus dem Zoofachmarkt kosten derzeit zwischen circa 50 und 200 Euro.

Die Preise der Spezialanfertigungen setzen sich aus Aufwand, Anforderungen durch den Hund und Wünsche des Hundebesitzers zusammen. Sie berücksichtigen die besonderen Anforderungen des einzelnen Hundes und gehen auf die verschiedenen Wünsche der Hundehalter ein. Diese speziellen Leistungen führen zu Preisen, die sich von circa 200 Euro an aufwärts bewegen.

Was muss ich beim Einsatz von einem Hunderollstuhl beachten?

  • Vor dem ersten Einsatz des Hunderollstuhls benötigt der Hund Zeit sich an den Geruch und das ungewohnte Geschirr zu gewöhnen. Der Hund muss lernen mit dem Rollstuhl zu laufen. Dies kann seine Zeit dauern, da nicht jeder Hund diesen Umstand schnell begreift.
  • Der Bewegungsdrang des Hundes benötigt beim Einsatz des Hunderollstuhls in der ersten Zeit einer gewissen Zügelung. Ohne dieses Zügeln will der Hund losrennen, springen und sich vergnügen. Er kann trotz des Rollstuhls nicht springen und nicht so ausgelassen herumtoben, wie ein gesunder Hund. Diesen Umstand muss er begreifen lernen.
  • Beim ersten Spaziergang muss der Hundeführer den Hund langsam führen. Auf diese Weise kann der Hund sich der neuen Situation anpassen. Er muss den Hund dirigieren und an die neue Art des Bewegens gewöhnen.
  • Die Leine muss eine Länge aufweisen, die über Hund und Wagen hinausragt. Dies gibt dem Hundeführer mehr Spielraum während des Spaziergangs und ermöglicht dem Hund das unkomplizierte Verrichten seiner Geschäfte.
  • Ein Überfordern des Hundes mit dem Hunderollstuhl muss der Hundeführer vermeiden. Der Hund läuft nicht mehr mit vier Beinen, sondern mit weniger und darauf muss der Hundeführer Rücksicht nehmen.
  • Sobald der Hund erkennbar Schmerzen zeigt und/oder erschöpft wirkt, muss der Spaziergang enden. Der Hund braucht in diesem Fall Ruhe, was ein Abnehmen des Hunderollstuhls voraussetzt.

Kann ich einen Hunderollstuhl selber bauen?

Handwerkliches Geschick und der Wille seinem Hund zu helfen, bewog findige Hundehalter zum Entwickeln des ersten Hunderollstuhls. Mit dem notwendigen Material, Geduld und Fantasie bauen noch heute Hundehalter Rollstühle für ihre kranken Hunde.

Spezielle Bauanleitungen lassen sich im Internet schnell unter den Begriffen Hunderollstuhl, Rollstuhl und/oder Hilfsmittel für Hunde finden.

Das Umbauen eines preiswerten Standard-Hunderollstuhles kann dem eigenen Hund in vielen Fällen ebenfalls helfen. Geschirre lassen sich leicht polstern und die Ablagen auf die verschiedenen, speziellen Bedürfnisse des Hundes ausrichten.

Hunderollstuhl Test-Übersicht, Erfahrung und Vergleich: Fazit

Ein Hunderollstuhl kann einem Hund mit Behinderung das Leben erleichtern. Bei heilbaren Krankheiten kann er den Hundekörper bis zum Zeitpunkt der Heilung entlasten und das Heilen unterstützen.

Bei chronisch kranken Hunden, mit schwerer Arthritis, Hüftdysplasie und/oder Ellenbogendysplasien kann er bedingt die Schmerzen lindern. Er kann ihnen zu einem halbwegs normalen Leben verhelfen und die Lebenszeit verlängern.

Der Einsatz eines Hunderollstuhls verliert seinen Zweck, wenn der Hund starke Schmerzen leidet und/oder seine Geschäfte nicht mehr verrichten kann. Hier erscheint es besser den Hund zu erlösen, als ihn sich weiter quälen zu lassen.

Hunde mit weniger als vier Beinen bietet ein Hunderollstuhl die Möglichkeit auf ein fröhliches, langes Leben.

Ein Hunderollstuhl soll die Lebensqualität des Hundes verbessern und gleichzeitig das Leben des Tieres retten.

Empfehlen lässt sich ein Hunderollstuhl in dem Fall, dass er die Lebensqualität des Hundes verbessert. Die Meinung eines Tierarztes kann bei den verschiedenen Krankheiten eine wertvolle Hilfe darstellen. In speziellen Fällen lohnt sich der Gang zu einem Tierorthopäden und das Aufsuchen spezialisierter Hersteller für Orthesen und Hunderollstühle.


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