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Hundefahrradanhänger Test-Überblick, Vergleich und Kaufberatung 2019

Hundefahrradanhänger – bequemer Ausflugsspass für Hund und Hundebesitzer

Hier finden Sie:

  • Eine Zusammenfassung von unabhängigen Hundefahrradanhänger Tests von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Eine ausführliche Kaufberatung für aktuelle Hundefahrradanhängern von beliebten Marken und Herstellern wie Fressnapf, Trixie, Croozer, Burley, Happypet, Homcom, Solvit, Leopet, Real, thule usw.
  • Einen Vergleich der unserer Meinung nach aktuell besten  gefederten Hundefahrradanhänger mit aktuellen Preisen und Preisvergleichen auf dem Markt
  • Tipps, um einen Hundefahrradanhänger (auch in XL und XXL)  günstig online zu kaufen und am Fahrrad zu befestigen

Ein Fahrradausflug mit Hund, entspannend und bei gutem Wetter als eine hübsche Alternative zum normalen Spaziergang? Doch, wie lässt sich dieser entspannende Ausflug bewerkstelligen, wenn der Hund keine weiten Strecken laufen kann? Er zu langsam läuft, schnell ermüdet oder der Ausflug weiter von Zuhause weg führt als ursprünglich geplant?

Diese oder ähnliche Umstände führen heutzutage nicht mehr zur Aufgabe des entspannenden Hobbys und niemand muss mehr darauf verzichten! Spezielle Hundefahrradanhänger kann jeder bequem ans Fahrrad anhängen und seinen Hund transportieren.

Hundefahrradanhänger verwahren den Hund sicher während der Fahrradtour und der Hundeführer kann Routen wählen, die der Hund laufend nicht oder nicht mehr laufen kann.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Hundefahrradanhänger im Vergleich:

AngebotBestseller Nr. 1
Trixie 12814 Fahrrad-Anhänger, M: 63 × 68 × 75/137 cm, schwarz/rot
  • Aus strapazierfähigem, pflegeleichtem Polyester
  • Stabiler Metallrahmen; Räder Mit Schnellbefestigungssystem
  • Netz-Einsätze sorgen für gute Luftzirkulation
Bestseller Nr. 2
PawHut Hundeanhänger Fahrradanhänger Hundetransporter Hunde Fahrrad Anhänger Schwarz+Weiß
  • Komfortabler Zugang: Per Reißverschluss öffnen und schließen Sie den Front- und Hintereingang ganz einfach. Damit Ihre Haustiere bequem zusteigen können.
  • Gut geschützt: Fliegengewitter und Oxfordbezug schützen Ihre Lieblinge vor Wind und Wetter. Die Vorderseite ist mit einem extra Regenschutz versehen.
  • Mit Universalkupplung: Dank dieser lässt sich der Anhänger mit den meisten gängigen Fahrrädern nutzen.
AngebotBestseller Nr. 3
Trixie 12805 Fahrrad-Anhänger, M: 63 × 68 × 75/128 cm, grau/schwarz/gelb
  • Aus strapazierfähigem, pflegeleichtem Polyester
  • Besonders stabiler Metallrahmen
  • Räder mit Schnellbefestigungssystem
Bestseller Nr. 4
Doggyhut Hundeanhänger Hunde Fahrradanhänger Hundetransporter-MEDIUM ROT 10115-01
  • DOGGYHUT - der origiginal Hundefahrradanhänger
  • Anti-Rutsch Matte inklusive - Starke Stahlrohrrahmen und wasserdichte Polyesterflächen (600 D)
  • Seitenflächen aus Venyl sorgen für Schutz bei Wind und Regen
Bestseller Nr. 5
vidaXL Hundefahrradanhänger Fahrradanhänger Hundeanhänger Hundetransporter Haustieranhänger Hunde Fahrrad Anhänger Rot Schwarz Regenschutz
  • Farbe: Rot und Schwarz
  • Material: Oxford-Gewebe + Stahlrahmen
  • Abmessungen mit Deichsel: 137 x 73 x 90 cm (L x B x H)

Letzte Aktualisierung am 8.09.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

2 Hundefahrradanhänger im Test:

Was ist ein Hundefahrradanhänger?

Bei einem Hundefahrradanhänger handelt es sich um einen Anhänger, der sich mit einer speziellen Kupplung ans Fahrrad montieren lässt. Er verfügt über einen festen Aufbau, der dem Hund einen sicheren Platz während der Fahrt gewährt.

Unterschiedliche Größen und Modelle ermöglichen es große zu kleine Hunde bequem zu transportieren.

Aus Stahl gefertigt und den jeweiligen Gewichten der verschiedenen Hunderassen angepasst erweisen sie sich als stabil und verkehrssicher.

Welche Arten von Hundefahrradanhängern gibt es?

Derzeit bietet der Fachhandel drei verschiedene Arten von Hundefahrradanhänger an, zu ihnen zählen:

  • der feste Hundefahrradanhänger,
  • der zusammenklappbare und
  • der sogenannte Jogger.

Sie unterscheiden sich wie folgt:

Der feste Fahrradanhänger für Hunde

Wie der Name schon sagt, handelt es sich beim festen Hundefahrradanhänger um eine stabile, feste Konstruktion. Robust und sicher meistert er unwegsames Gelände und weite Strecken problemlos.

Diese kompakten, festen Fahrradanhänger benötigen im Vergleich zu den anderen mehr Raum in Garage und/oder auf dem Abstellplatz.

Der klappbare Hundefahrradanhänger

Bei dieser Variante erweist sich der Name ebenfalls als Programm. Er lässt sich, schnell zusammen klappen und benötigt im Vergleich zum festen Hundefahrradanhänger wenig Platz beim Verstauen.

Sie erweisen sich als ebenso stabil und sicher wie die feste Variante. Für längere Strecken empfiehlt sich ihr Einsatz weniger. Die geringere Geländegängigkeit dieser Modelle macht einen Ausflug auf Waldwegen schwierig. Auf asphaltierten Wegen gibt es mit ihnen dagegen keine Probleme.

Die Jogger-Hundefahrradanhänger

Der Jogger vereint zwei Arten des Transportes eines Hundes. Ihn kann der Hundebesitzer ähnlich einem Kinderwagen per Hand schieben und/oder am Fahrrad mit Hilfe seiner Kupplungsstange befestigen und ziehen. Für ein paar der anderen Modelle sind Umbausätze erhältlich, mit denen der Hundehalter sie in Jogger verwandeln kann.

Der Jogger bietet dem Hund einen sicheren Platz und je nach Ausführung kann der Hundebesitzer den Jogger zusammen klappen und platzsparend verstauen. Das Befestigen am Fahrrad und Ziehen durch desselben kann sicher und stabil statt finden. Weite Strecken lassen sich mit ihm problemlos zurücklegen. Seine Geländegängigkeit erweist sich als nicht so hoch wie die eines festen Hundefahrradanhängers.

Wo liegen die Vor- und Nachteile eines Hundefahrradanhängers?

Die Vorteile eines Hundefahrradanhängers finden sich im bequemen und komfortablen Transport eines Hundes. Jeder Hund kann in einem Hundefahrradanhänger bequem weitere Strecken bewältigen und den Ausflug mit seinem Hundeführer genießen.

Für alle Hundefahrradanhänger gilt, dass:

  • eine Nutzung mit jedem Fahrradtyp möglich ist.
  • spezielle Kupplungen eine sichere Verbindung zwischen Fahrrad und Anhänger herstellen.
  • ihre stabilen Bodenwannen verhindern, dass ein Hund durch sie hindurch bricht und zu Schaden kommt.
  • dass der Hundetransport problemlos, bequem, sicher und leicht erfolgen kann.
  • es sie in unterschiedlichen Größen und Tragfähigkeiten gibt. Wodurch der Transport eines großen, schweren Hundes ebenso leicht erfolgt wie der Transport eines kleinen, leichten Hundes.
  • der Hund jeden Ausflug komfortabel und bequem mit seinem Menschen genießen kann. Die Hunde erfahren auf diese Weise in Alter oder Krankheit ebenso die Nähe ihres Hundeführers wie früher.
  • kurze Strecken und größere Entfernungen kein Hindernis mehr für den Hund darstellen und der Anhänger ihm eine bequeme Fahrt ermöglicht.
  • Hundefahrradanhänger eine bequeme Alternative für den Hund darstellen und der Hundeführer gut dem Verkehr folgen kann.
  • der Hundeführer mit seinem Hund entspannt und bequem ebenso Straßen, wie abgelegene Wege angstfrei und stressfrei befahren kann.
  • der Hund vor verschiedenen Witterungen wie Regen, Schnee und Kälte geschützt an dem Ausflug mit dem Hundebesitzer teilnehmen kann.

Zu den Nachteilen der Hundefahrradanhänger zählen der hohe Preis und das mit einem schweren Hund das Fahrradfahren anstrengender ist.

Bei näherem Betrachten zeigt sich, dass jede Art Hundefahrradanhänger andere Vorteile und Nachteile aufweist.

Vorteile der einzelnen Varianten:

Der feste Hundefahrradanhänger bietet den Vorteil, in schwierigem Gelände und weitere Strecken durch Feld und Wald gut zu meistern. Seine feste Konstruktion kann den Hund sicher und geschützt vor fast allen Witterungen ans Ziel bringen.

Ohne feste Konstruktion, aber zusammenklappbar erfüllt der klappbare Hundefahrradanhänger die Ansprüche, die eine Ausfahrt auf befestigten, ebenen Straßen und Wegen an ihn stellt. Er lässt sich leicht montieren, wie alle Hundefahrradanhänger, nimmt wenig Platz beim Verstauen ein und bietet mit seiner flexiblen Konstruktion dem Hund Schutz vor Regen und Kälte.

Der Jogger bietet dem Hundeführer als erste Möglichkeit an den Hund mit Hilfe eines Fahrrades zu transportieren. Die zweite Möglichkeit, die kein anderer Hundefahrradanhänger ihm bietet, liegt darin, dass er seinen Hund im Anhänger schieben kann, ähnlich einem Kind im Kinderwagen.

Dieser Vorteil lässt den Jogger attraktiv erscheinen für Hundebesitzer, die nicht gern Fahrradfahren oder die ihren Ausflug lieber ähnlich einem Spaziergang gestalten wollen.

Er schützt den Hund, wie die anderen Hundefahrradanhänger vor den verschiedenen Witterungen und verwahrt ihn sicher vor äußeren Einflüssen.

Zu den Nachteilen der einzelnen Hundefahrradanhänger

Die Nachteile, jeder einzelnen Art Hundefahrradanhänger zeigt, dass Jogger und klappbarer Hundefahrradanhänger sich als schwerer geländegängig erweisen. Sie lassen sich in hügeligem Gelände und auf unbefestigten Wegen schwerer bewegen. Bordsteinkanten, Kopfsteinpflaster und unebenes Gelände erschweren das Fahrradfahren.

Der Jogger lässt sich in unebenen Geländearten ebenso schwer schieben wie ziehen, was den Ausflug negativ beeinträchtigen kann.

Der feste Hundefahrradanhänger erweist sich als gut geländegängig was sich in freier Natur als vorteilhaft erweist. Der Preis liegt allerdings in vielen Fällen höher als bei den anderen Arten.

XL Hundefahrradanhänger:

Wann ist der Einsatz sinnvoll?

Anhand der verschiedenen Vor- und Nachteilen zeigt sich, dass ein Hundefahrradanhänger dann lohnt, wenn der Hundebesitzer gern Fahrrad fährt und seinen Hund mitführen will.

Für weitere Strecken mit unwegsamem Gelände eignet sich der feste Hundefahrradanhänger eher als ein klappbarer oder ein Jogger. Beim Befahren befestigter Wege und ebenerdigem Gelände erweisen sich auch Jogger und klappbarer Hundefahrradanhänger als geeignet.

Fährt der Hundeführer gern und viel mit seinem Fahrrad, bietet ein Hundefahrradanhänger ihm die Gelegenheit seinen Hund sicher mit sich zu führen.

Was sollte ich beim Kauf von einem Hundefahrradanhänger beachten?

Folgende Fragen vor dem Kauf eines Hundefahrradanhängers grenzen die große Auswahl ein und helfen, einen Fehlkauf zu vermeiden:

  • Welche Größe erreicht der Hund im ausgewachsenen Alter und welches Gewicht erreicht er? Die Antwort gibt Auskunft über die Größe und Tragkraft die der Hundefahrradanhänger aufweisen muss.
  • Welche Art Gelände will ich mit dem Hundefahrradanhänger befahren? Asphaltierte Straßen, gut befestigte Wege oder fahre ich eher ins Gelände, auf unebenen Waldwegen und/oder Feldwegen?
  • Fahre ich mit meinem Fahrrad und dem Hund gern weitere Strecken oder mehr kurze Strecken?
  • Will ich den Hundefahrradanhänger ausschließlich am Fahrrad benutzen oder bevorzuge ich es den Hund im Jogger zu schieben?
  • Nach dem Treffen der ersten Auswahl gilt es die technische Sicherheit zu prüfen. Hierbei erweist es sich als hilfreich, wenn der Hundefahrradanhänger über folgende Vorkehrungen verfügt:
  • Eine integrierte Sicherheitsleine für den Hund. Ein paar Modelle verfügen über eine fest installierte Sicherheitsleine, andere eine flexible, welche sich als Ausführleine nutzen lässt.
  • An mindestens zwei Seiten des Hundefahrradanhängers angebrachte Reflektoren erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr.
  • Eine zusätzlich angebaute Lichtanlage ermöglicht dem Hundeführer einen Ausflug mit seinem Hund bei Dämmerung und/oder Dunkelheit. Ein paar Modelle lassen sich zusätzlich mit einer Lichtanlage aufrüsten.
  • Der Aufbau des Hundefahrradanhängers muss eine gute Belüftung ohne Durchzug aufweisen. Dies lässt sich durch unterschiedlich angebrachte Öffnungen (Fenster) und Schlitze erreichen.
  • Die Befestigung des Fahrradanhängers ans Fahrrad darf sich nicht von alleine lösen, sie muss sich stabil und sicher ans Fahrrad montieren lassen.
  • Der Anhänger darf nicht bei Unebenheiten aus dem Gleichgewicht kommen, er muss einem Positionswechsel des Hundes standhalten und darf nicht umkippen. Je tiefer der Schwerpunkt des Anhängers liegt, desto stabiler verhält er sich bei unterschiedlichem Bodenbelag und Unebenheiten.

Was kostet ein Hundefahrradanhänger?

Die Preise staffeln sich nach Art, Modell, Größe und Traglast. Sie beginnen bei circa 80 Euro und enden bei Preisen von circa 600 Euro. Komfort und Ausstattung schlagen sich ebenfalls in den Preisen nieder.

Trixie Hundefahrradanhänger im Test:

Was gilt es beim Einsatz eines Hundefahrradanhängers zu beachten?

  • Die erste Ausfahrt darf erst nach einer Eingewöhnungsphase des Hundes an den Aufenthalt im Anhänger stattfinden.
  • Der Hundeführer muss Sicherheit beim Fahren mit dem Hundefahrradanhänger aufweisen. Je sicherer er mit dem Anhänger fahren kann, desto sicherer erreichen Hund und Hundeführer unbeschadet ihr Ziel.
  • Zwischen Fahrrad und Hundefahrradanhänger muss eine stabile, sichere Verbindung bestehen.
  • Der Fahrradanhänger darf sich nicht selbständig vom Fahrrad lösen.
  • Er muss seine Stabilität bei unebenem Gelände, Bodenwellen und verschiedenen Bodenarten beibehalten.
  • Der Hund darf sich nicht selbstständig aus dem Anhänger befreien oder aus diesem Entweichen können.
  • Die Belüftung darf keine Zugluft hervorrufen.
  • Er muss in Kurven stabil im Gleichgewicht bleiben.
  • Der Sicherheitsabstand zu anderen Verkehrsteilnehmern muss stetig gewahrt bleiben.
  • Der Fahrer muss mindestens 18 Jahre alt sein.

Wie befestige ich den Fahrradanhänger am Fahrrad?

Viele Hundefahrradanhänger besitzen eine Universal-Kupplung. Diese lässt sich bequem an jedem Fahrradtyp sicher und stabil befestigen. Die Kupplungen lassen sich bei den meisten Modellen an der Hinterradaufhängung befestigen.

Bei ein paar Modellen lässt sich die Deichsel mit Kupplung am Gepäckträger befestigen. Welche Art der Hundeführer bevorzugt liegt in seinem Ermessen.

Wie kann ich meinen Hund an den Anhänger gewöhnen?

Nach dem Verbinden des Gespanns kann der Hundeführer zur ersten Kontaktaufnahme seinen Hund langsam an den Anhänger heranführen und ihn das Gefährt beschnuppern lassen. Hilfreich erweist sich ein alter, getragener Pullover, den der Hundeführer für seinen Hund in den Hundefahrradanhänger hinein legt.

Der Hund nimmt den Geruch seines geliebten Menschen auf und schenkt dem Gefährt schneller sein Vertrauen. Ein paar Hunde wollen direkt in den Anhänger klettern, andere erweisen sich als vorsichtiger.

Zeit und Geduld erweisen sich beim Gewöhnen an den Anhänger als hilfreiche Verbündete, was das Vertrauen und die Bindung an den Hundeführer stärkt.

Vertraut der Hund seinem Besitzer und lässt er sich in den Anhänger führen, kann der Hundeführer die Tür schließen. Setzt und entspannt sich der Hund kann der Hundebesitzer das Gefährt langsam ein Stück weit schieben.

Bleibt der Hund im Hundeanhänger sitzen, kann der Hundeführer ihn mit der Leine fixieren. Im Anschluss daran kann er die Tür schließen und erneut das Gefährt schieben. Seine Beobachtung zeigt ihm, in wie weit sich der Hund in dem Anhänger entspannt. Das Aufsteigen und Fahren des Fahrrades kann, sobald sich der Hund entspannt erfolgen.

Langsam und gleichmäßig kann der Hundebesitzer die erste Fahrt beginnen und eine erste, kleine Tour mit seinem Hund wagen. Nach den ersten kleinen Touren kann es aufgehen zu größeren.

Welche Sicherheitsmaßnahmen sind sinnvoll?

Sicherheitshinweise

Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen erweisen sich, falls nicht vom Hersteller her vorhanden:

  • Das Anbringen von Reflektoren an allen vier Seiten.
  • Eine zusätzlich befestigte Lichtanlage für Fahrten bei Dämmerung und Dunkelheit.
  • Ein Schloss, zur Diebstahlsicherung an der Befestigung von Fahrrad und Hundefahrradanhänger.
  • Falls nicht integriert, eine stabile Bodenwanne für den Anhänger.
  • Abstandhalter für den Anhänger, ähnlich den Abstandhaltern für den Gepäckträger am Fahrrad.

Ähnliche Tests und Vergleiche:

Hundefahrradanhänger Test-Übersicht und Vergleich: Fazit

Ein Hundefahrradanhänger eignet sich für alle Hundebesitzer, die gern ihren Hund auf eine Fahrradtour mitnehmen wollen. Speziell alte und kranke Hunde genießen mit Hilfe eines Hundefahrradanhängers die Natur und die Nähe ihres Hundeführer.

Hund und Hundehalter eröffnen sich durch das Fahrrad fahren und den Hundefahrradanhänger neue Möglichkeiten Natur und Umwelt miteinander zu erkunden. Er ermöglicht ihnen weitere Strecken zurückzulegen. Kann der Hund nicht mehr laufen, kann der Hundeführer ihn in den Hundeanhänger lassen und seinen Weg weiter fortsetzen. Der Hund kann sich währenddessen im Anhänger entspannen und neue Kräfte sammeln.

Zusätzlich erhältliche Lichtanlagen und Diebstahlsicherungen bieten zudem entspannte Pausen und mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Hundefahrradanhänger bieten dem Hund den Komfort einer bequemen Ausfahrt mit ihrem Menschen. Sie erweisen sich als umweltschonend und eine gute Alternative zum bekannten Spaziergang für Hund und Mensch. Mit ihnen macht das Fahrradfahren doppelt Spaß, da der kleine ebenso wie der alte, beste Freund des Menschen nicht zuhause bleiben muss.


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