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Labrador Erziehung – die besten 7 Tipps

labrador erziehung bild

Tipps zur Labrador Erziehung

Dieser Hund ist bekannt wegen seines überaus freundlichen Charakters. Häufig kann der Hundefreund ihm einfach nicht böse sein. Um wirklich Freude an dem Tier zu haben, muss er jedoch erzogen werden, denn der Hund bleibt nicht für immer ein kleiner, süßer Welpe. Ursprünglich stammt die Rasse aus Neufundland. Dort wurde die der Labrador als Jagdhund gezüchtet, wobei der Hund das erlegte Tier zum Jäger brachte. Außerdem war dieser Hund bei Fischern beliebt, da er sehr gerne im Wasser schwimmt und somit helfen konnte, verlorenen Fisch aus dem Netz wieder zu apportieren. In Großbritannien, den USA und in Deutschland gehört der Labrador zu den beliebtesten Hunderassen.

Was sollte bei der Erziehung beachtet werden?

Der Labrador sollte Hunde anderer Rassen und Größen kennenlernen, damit er erfährt, dass es auch andere Gattungen außer seiner eigenen gibt. Durch den Kontakt anderer Hunde wird er daran gewöhnt, sich entsprechend ordentlich zu verhalten. Es ist empfehlenswert, den kleinen Hund bei einem Welpenkurs anzumelden, der nicht nur aus Hunden dieser Rasse besteht. Die Welpen sind tapsig, unbeholfen und einfach süß, da denkt der Tierfreund nicht an Erziehung. Trotzdem sollte die Erziehung konsequent und sofort in Angriff genommen werden. Apportieren ist dem Hund angeboren, sollte vom Hundehalter jedoch gefördert werden.

Welche besonderen Eigenschaften besitzt die Hunderasse?

Die typischen Charaktermerkmale dieser Rasse sind stichpunktartig zusammengefasst:

  • sanftmütig und einfach nur nett
  • aufgeschlossen, sucht Kontakte
  • lebhaft
  • zutraulich
  • ausgeglichen
  • überaus intelligent

Die Ausgeglichenheit überträgt sich auch auf den Menschen. Der Hund besitzt ein beruhigendes Wesen. Allerdings ist dieser Hund verspielt, und das zu jeder beliebigen Tageszeit. Die unermessliche Energie ist für viele Hundehalter erstaunlich, allerdings muss der Hund körperlich gefördert werden, sonst neigt er zur Trägheit. Diese Rasse haart, nicht nur während der Jahreszeiten, sondern das ganze Jahr hindurch. Eventuell sollte das Fell von Zeit zu Zeit getrimmt werden. Dieser Hund hat etwas mit vielen menschlichen Gefährten gemeinsam, er wird nie richtig erwachsen. Das macht ihn jedoch bei vielen Menschen sympathisch. Aufgrund seiner überaus bemerkenswerten Intelligenz ist er leicht trainierbar. Der Labrador ist immer bemüht, dem Menschen zu gefallen, im Gegensatz zu Katzen. Als Begleithunde sind die Labradore in ihrem Element. Nach Aufzählung der durchweg positiven Eigenschaften ist ersichtlich, dass der Labrador der typische Familienhund ist.

Was sollte bei der Labrador Erziehung beachtet werden?

Der Labrador ist außerordentlich wissbegierig und lernt eigentlich sehr schnell. Er versteht jedoch nicht die menschliche Sprache, nur die Laute kann er auseinanderhalten. Die Befehle müssen immer im gleichen Tonfall gegeben werden. 50 bis 200 Mal muss der Hund einen Befehl hören, um ihn richtig zuzuordnen. Daher ist es wichtig, die gleiche Tonstärke bei jedem Befehl einzuhalten. Nach der Übungsstunde muss auch eine Spielstunde folgen. Wichtig ist, dass das Lob sofort erfolgt, damit der Hund richtig einschätzen kann, was er gut gemacht hat. Seine Lernfähigkeit und Lernwilligkeit ist sprichwörtlich. Die Kommandos sollten kurz sein, beispielsweise:

Das Gewöhnen an die Leine muss auch geübt werden. Es sollte nie vergessen werden, dass der Hund einen eigenen Kopf hat und über eine hervorragende Intelligenz verfügt, kombiniert mit einem hohen Maß an Neugier. Er wird einem Menschen jedoch niemals Schaden zufügen.

In welchem Alter kann mit der Erziehung begonnen werden?

Diese Frage, die sich der neue Hundehalter stellt, kann ganz kurz beantwortet werden mit sofort. Der Welpe muss schon erzogen werden und das mit äußerster Konsequenz. Die Erziehung beschränkt sich allerdings vorerst darauf, dem Welpen zu zeigen, wo sich sein Futternapf befindet und in welcher Ecke er seine Notdurft verrichten kann. Seinen Schlafplatz sollte er auch frühestmöglich kennen. Ab dem 7. Lebensmonat kann mit der richtigen Erziehung begonnen werden. Jeden Tag muss Zeit erübrigt werden, um die Kommandos zu wiederholen und dem Tier neue Befehle zu lehren. Ein Hund ist wie ein Kind, er versucht zu schauen, wie weit er gehen kann. Auch erwachsene und ältere Hunde können durchaus noch erzogen werden und lernen, jedoch ist mehr Geduld angesagt. Intelligenz- und Geschicklichkeitsspiele bewältigt der Labrador mit Leichtigkeit. Er öffnet Schubladen, betätigt Hebel und hebt sogar Gegenstände auf, um an das darunter versteckt liegende Leckerli zu kommen.

Wie häufig darf der Hund am Tag trainiert werden?

Die Trainingseinheiten können ruhig mehrmals täglich durchgeführt werden, jedoch nur von kurzer Dauer. Der Hund darf nicht überfordert werden. Niemals nach dem Fressen trainieren.

Welche Fehler sollten bei der Erziehung vermieden werden?

So schwer es jedem Tierfreund und Hundebesitzer fällt, man darf dem Labrador nichts durchgehen lassen. Wenn er auch noch so niedlich und unschuldig schaut, er muss mit Konsequenz erzogen werden. Ein weiterer Fehler unterläuft oft dem Hundebesitzer, und zwar darf das Tier keinesfalls überfordert werden. Der Hund muss Zurückhaltung lernen, denn er springt nun einmal liebend gern Menschen an. Das kann für den Besitzer unangenehm werden, da leider nicht jeder Bürger ein ausgesprochener Tierfreund ist. Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass der Labrador schnell dazu erzogen werden muss, nicht alles zu fressen. Diese Eigenart darf nicht vom Tierhalter angenommen werden nach dem Motto „ist halt so“. Viele Hunde fressen Vergiftetes, was leider zu keinem guten Ende führt. Die etwas negativen Eigenschaften dürfen nicht so lapidar hingenommen werden, ist eben ein Labrador. Über ein ausgeprägtes Misstrauen verfügt der Hund nicht, er lässt sich auch von Fremden streicheln. Er liegt auch gern mal mitten im Weg, ohne sich besonders darum zu stören, dass er an ungünstiger Stelle liegt. Er beherrscht ebenfalls meisterhaft die Kunst, mit einem Liter Wasser die gesamte Umgebung um seinen Napf unter Wasser zu setzen.

Wie sollte der Hunde gepflegt werden?

An erster Stelle steht hier die Sauberkeit. Der Hund kann sich schon recht gut selbst pflegen bezüglich seines Fells. Der Hundehalter sollte jedoch etwas nachhelfen, indem der Hund ausgiebig gebürstet und loses Fell beseitigt wird. Das Bürsten sorgt auch dafür, dass das Fell gut „geölt“ durch die Anregung der dafür verantwortlichen Drüsen bleibt. Das glänzende Fell wird erhalten durch Zugabe von Eigelb ins Trockenfutter, allerdings nur ein- bis zweimal die Woche.

Das Hundebad sorgt natürlich für Action, muss jedoch mindestens dreimal jährlich stattfinden, am besten im Frühjahr, Sommer und Herbst. Hierbei sollte nur in Ausnahmefällen ein schonendes Hundeshampoo verwendet werden. Das Schneiden der Nägel gehört zur Pflege und sollte alle zehn bis zwölf Wochen durchgeführt werden. Der Tierarzt kann diese Aufgabe auch übernehmen, wenn der Hundebesitzer sich davor scheut.

Wie der Mensch, muss auch der Hund über gepflegte Zähne verfügen. Der Kauknochen sorgt für die Gesundhaltung des Hundegebisses. Das Training der Muskeln ist ein wichtiger Faktor, der nicht unbeachtet bleiben darf, um die Gesundheit des Tieres zu gewährleisten. Zecken fallen gern Hunde an, daher ist es wichtig, dass der Hund nach jedem Spaziergang kurz auf Zecken untersucht wird. Zur Entfernung ist eine Zeckenzange oder Pinzette anzuwenden, niemals mit den Fingern die Zecke entfernen. Der Vierbeiner muss regelmäßig auf Parasiten untersucht werden. Die Wurmkur sollte von Zeit zu Zeit wiederholt werden. Der Hundehalter muss sich immer als „Rudelführer“ zeigen, sodass der Hund ihn respektiert und die Regeln anerkennt, die nun einmal zur Erziehung gehören.

Welches Futter ist für einen Labrador empfehlenswert?

Da der Lieblingshund „verfressen“ und nicht wählerisch ist, müssen Herrchen oder Frauchen darauf achten, dass keine Verfettung eintritt. Bewegung ist wichtig und selbstverständlich muss für die richtige Ernährung gesorgt werden. Die Futtermenge ist exakt einzuhalten, darüber hinaus muss der Hund alles Nötige fressen, was er zum gesunden Hundeleben braucht. Bestimmte Produkte können nicht empfohlen werden, denn die Meinungen der Experten gehen weit auseinander. Einige Züchter empfehlen teure Marken, andere wiederum schwören auf Produkte aus dem Supermarkt. Es gibt Hundehalter, die normales ungewürztes „Menschenessen“ dem Hund geben. Spezielles Hundefutter gibt es seit einigen Jahren, während die Tiere in früheren Zeiten durchaus satt wurden. Folgende Zusätze sollten jedoch in der Ernährung nicht fehlen:

  • Eiweiß
  • Fett in Maßen
  • Kohlenhydrate
  • Mineralstoffe

Die Fütterungszeiten müssen strikt eingehalten werden. Nach einer bestimmten Zeitspanne soll der Fressnapf entfernt werden, denn unser Labrador kennt nicht immer die Grenzen beim Fressen. Nach dem Füttern ist die Ruhezeit unbedingt einzuhalten, diese Zeit benötigt der Hund zum Verdauen. Über ausreichend Wasser muss immer verfügt werden können, das gilt für jedes Haustier.

Weitere Informationen zu der Rasse

Dieser Hund ist immer gut gelaunt. Er baut sehr schnell Beziehungen zum Menschen auf. Als Wachhund ist er trotz seiner Größe nicht zu empfehlen, er ist viel zu gutmütig, während er als Jagdhund eingesetzt werden kann. Diese Hunde kann man zum „Arbeiten“ bringen, sie genießen es, eine Aufgabe zu haben. Wenn sie allein sind, sind sie mit Kauen, Buddeln und Kläffen ausreichend beschäftigt. Es gibt zwei Zuchtlinien, und zwar die Showlinie und die Arbeitslinie. Die Hunde der Showlinie sind kompakter und verfügen über noch mehr Kräfte als ihre anderen Artgenossen. Die Ausgeglichenheit ist bei diesen Tieren extrem geprägt. Die Tiere, die der Arbeitslinie entstammen, sind nervöser, jedoch mit mehr Energie ausgestattet und daher für die Jagd bestens geeignet. Aufgrund ihrer Verfressenheit, anzutreffen in beiden Linien, sind sie mit Leckerlis als Lob beglückt. Die Hundesportarten sind für den Labrador optimal:

Der Labrador wird gern in Rettungshundestaffeln oder als Spürhund eingesetzt. Der Einsatz als Blinden- oder Assistenzhund ist optimal. Er gilt als Helfer im Alltag. In Kinofilmen hat schon so mancher Labrador sich einen Namen gemacht, beispielsweise in „Marley und ich“. Prinz Charles ist als Fan von Hunden dieser Rasse bekannt. Bill Clinton hatte den braunen Labrador Buddy als First Dog betitelt. Der Labrador ist kleiner und schlanker, weist jedoch viele Ähnlichkeiten mit dem Neufundländer auf. Der Labrador ist ein liebenswerter Vertreter der Hunderasse. Einige Fakten sagen viel aus über ihn:

  • der typische Stöber- und Wasserhund
  • Größe des Rüden 56-62 cm, der Hündin 54-60 cm
  • Farben variieren zwischen gelb und schwarz und schokoladenbraun
  • Markenzeichen sind der große Kopf und die Otterrute

Der seriöse Züchter

Leider gibt es auch in dieser Kategorie unseriöse Mitbürger. Man erkennt den seriösen Züchter an einigen Merkmalen:

  • kompetente Beratung vor dem Kauf
  • niemals wird ein Welpe aufgeschwatzt, nur bei der Wahl hilft der Züchter
  • der Züchter rät vom Kauf ab
  • artgerechte Unterbringung beim Züchter
  • die Tiere leben in der Familie und sind nicht isoliert
  • der Züchter gehört zu einem diesbezüglichen Verein
  • Welpen müssen gechipt, Impfungen und Wurmkuren durchgeführt, sein
  • vor der 8. Lebenswoche dürfen keine Welpen abgegeben werden
  • die Hundeeltern werden dem Käufer gezeigt
  • freuen sich die Hunde, wenn sie den Züchter sehen

Der vertrauenswürdige Züchter rät vom Kauf ab, wenn sich die Lebensumstände des Käufers nicht mit der Tierhaltung eines Labradors vereinbaren lassen. Gewisse Voraussetzungen sind einzuhalten beim Kauf eines Hundes. Sind alle Familienmitglieder mit dem Kauf einverstanden. Wenn jemand aus der Familie Angst vor Hunden hat oder Allergiker gegen Hundefell ist, sollte vom Kauf abgeraten werden. Ein Hund kostet Geld, und die finanzielle Situation muss dementsprechend abgeklärt werden. Wichtige Impfungen müssen eingehalten werden:

  • Tollwut
  • Leptospirose
  • Parvovirose, gefährlich für Welpen und ältere Tiere
  • Staupe
  • Hepatitis Contagiosa Canis, kurz HCC

Wohin mit dem Hund, wenn die Familie in Urlaub fliegt oder fährt, der Hund kann jedoch nicht mit. Dieses Argument kann sich in manchen Familien zu einem Riesenproblem auswachsen. Diese Probleme müssen vor dem Einzug des Hundes in die Familie erörtert werden. Der zukünftige Hundebesitzer muss sich jedoch auch über etwaige Nachteile klar sein, bevor der Hund wieder abgegeben wird und unglücklich ist.

  • Der Hund haart das ganze Jahr, es muss häufig geputzt werden
  • die Rasse ist gehorsam, aber allein erziehen kann sich der Hund nicht
  • tägliche Bewegung mit dem Besitzer ist notwendig
  • der Labrador liebt Wasser, leider auch Tümpel und Matsch
  • Welpen fressen alles an, wenn man nicht aufpasst
  • ganz billig ist die Unterhaltung des Hundes nicht

Trotzdem macht es Sinn, dieses schöne Tier zu besitzen. Der Freund fürs Leben ist der Labrador in jeder Beziehung. Die Erziehung kann nach den Vorstellungen und Bedürfnissen des Besitzers erfolgen. Der Hund verbreitet einfach gute Laune und ist der Freund und Tröster der Kinder. Der Hund muss nicht immer von einem Züchter stammen, die Tierheime haben viele dieser tollen Hunde aus den genannten Gründen, der Hund ist unbequem im Urlaub oder auf Reisen. Manchmal ist ein Hund vom Tierheim eine gute Wahl, die Dankbarkeit des Tieres ist grenzenlos.

Fazit zur Labrador Erziehung

Als typische Merkmale des Labradors gelten:

  • er liebt Wasser
  • ungeeignet als Wachhund
  • häufiges Bürsten notwendig
  • Freude am Apportieren
  • außergewöhnlich intelligent
  • eignet sich als Therapie-, Spür- und Rettungshund
  • besonders freundlich, liebt seine Mitmenschen
  • in höchstem Grade verfressen

Der Labrador ist einfach ein toller Kamerad und ist außerdem ein wunderschönes und verlässliches Mitglied der Familie. Die Welpen sind verspielt und zutraulich. Das Fell darf keine kahlen Stellen oder Schuppen aufweisen, darauf sollte man beim Kauf achten. Giftige Substanzen wie Pflanzen und Elektrokabel müssen sich außer Reichweite des Welpen befinden. Mit diesem Hund wird der Besitzer viel Freude erleben. Die Frage, wo der Hund im Urlaub bleibt, ist vor dem Kauf zu lösen. Es ist oft genug in den Medien zu lesen oder zu sehen, dass die armen Tiere ausgesetzt werden. Ein verantwortungsvoller Hundehalter wird es nie so weit kommen lassen, jedoch hier ist der Züchter gefragt, ob er den Käufer richtig einschätzen kann. Der Hund ist ein lebendiges Wesen, welches keinesfalls einfach so verlassen werden darf. Wenn der Hund Glück hat, kommt er ins Tierheim, wenn nicht, so weit darf man nicht denken. Kein Tier hat so ein Schicksal verdient.

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Bildquellen: 

  • Pixabay.com (online unter https://pixabay.com/de/hund-labrador-hellbraun-haustier-1194083/)

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